Der große Tag des deutschen Volkes

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Synopsis

Image: A speaker speaks out of a moving car;
People queue in front of a local; including soldiers, flyers are thrown from a truck;
crowded streets; Truck column;
Transparent: for the Government of Ebert - Scheidemann, the war on terror.
Roads are closed for the Kundgebungam 06.01.1919;
Rally outside the Reich Chancellery: Reich Minister Dr. David, Deputy Marie Juchacz (majority Socialists), Frieda of Laher, MP Lutze, Wilhelmine Kähler (majority of Socialists), Friedrich to Bagnell (USP), Reich Minister Barakat, Dr. Kahen (press Chief in the) Ministry of Foreign Affairs), Karl Herold (Christian people's Party), Reich Minister Dr. Gothein, deputies Fischer, count Posadowski-Wehner, Dernburg, Mecklenburg-Schwerin Prime Minister Dr. Hugo Wendorf and Prime Minister Freistaat Oldenburg Theodor reading;
The election day at the 26.01.1919 (to the Prussian National Assembly), war to the ballot box run; Soldiers come in; Changing of the guard; front of the theatre in Weimar, Ebert and Scheidemann, Erzberger, Noske, moving van as attack column in the telegraph office, Ebert with Mrs.

Topics

Weimar - erste deutsche Demokratie

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Title:

Der große Tag des deutschen Volkes

Country of Origin:
Deutsches Reich (bis 1945)

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150. Geburtstag von Friedrich Ebert (* 04.02.1871)

Er zählt zu den zentralen Figuren der deutschen Sozialdemokratie und wird 1919 zum ersten demokratisch gewählten Staatsoberhaupt Deutschlands ernannt: Friedrich Ebert.

Der 1871 in Heidelberg geborene Sohn eines Schneiderehepaares absolviert nach der Volksschule zunächst eine Lehre als Sattler. Während der Walz entdeckt er über die Gewerkschaftsarbeit den Sozialismus und wird Mitglied der SPD. Er lässt sich in Bremen nieder und arbeitet sich vom einfachen Parteimitglied zum Abgeordneten der Bremischen Bürgerschaft, Fraktionsvorsitzenden der örtlichen SPD und Arbeitersekretär hoch. 1905 wird er in den Vorstand der Gesamtpartei nach Berlin berufen und setzt dort seinen Aufstieg fort. Während des Ersten Weltkrieges wird er zunächst in den Reichstag, dann – nach dem Tode August Bebels – gemeinsam mit Hugo Haase zum SPD-Vorsitzenden und schließlich neben Philipp Scheidemann zum Fraktionsvorsitzenden gewählt.

Nach der Novemberrevolution ist Ebert als Vorsitzender des „Rats der Volksbeauftragten“ maßgeblich daran beteiligt, die überkommene Monarchie in eine parlamentarische Demokratie zu überführen. Kurz nach den ersten freien und geheimen Wahlen Deutschlands für Frauen und Männer am 19. Januar 1919 wird er von der Nationalversammlung zum Reichspräsidenten erkoren und drei Jahre später mit großer Mehrheit im Amt bestätigt.

Während seiner Regierungszeit ist Ebert mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, vom Versailler Vertrag über den Mitteldeutschen Aufstand und den Hitler-Ludendorff-Putsch bis hin zu fragilen Koalitionen und einer regelrechten Welle von politischen Morden durch Rechtsextremisten. Mit seiner am Allgemeinwohl und dem Ausgleich politischer Interessen orientierten Politik gelingt es ihm dennoch, der jungen Republik relative Stabilität zu verleihen. Gleichwohl ist er Angriffen von rechten wie linken Demokratiegegnern ausgesetzt. Inmitten einer Diffamierungskampagne stirbt er am 28. Februar 1925 an den Folgen einer Blinddarmentzündung und wird fünf Tage später mit einem Staatsbegräbnis in seiner Geburtsstadt beigesetzt.

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